VITA

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KARIN GENTSCH-GEIST

  • 1952 in Zeitz geboren
  • 1969 – 1971 Studium Ingenieur für Labortechnik in Berlin
  • 1977 erste keramische Objekte
  • 1982 – 1985 Studio für Bildende Kunst im Lindenau-Museum Altenburg
  • seit 1986 eigenes Keramikatelier (seit 2000 in Göpfersdorf)
  • 1987 – 1989 Spezialschule für Keramik an der Bezirkskulturakademie Leipzig
  • 1990, 92 und 94 Speziarlausbildung im Keramischen Kreis Kapfenstein in Österreich
  • 2009 Heirat mit dem Maler und Grafiker Peter Geist (www.petergeist.de)
  • 2012 Feldbrandworkshop bei Jutta Winkler auf Rügen

Ausstellungen und Beteiligungen

  • 1998 Galerie Schloß Frohburg
  • 1989 und 1991 Töpfermuseum Kohren-Salis
  • 1990 Galerie Goldener Stern Borna
  • 1993 und 2004 Rathausgalerie Schmölln
  • 1995 Schloßmuseum Rochsburg
  • 1998 und 1999 Kunstmesse Geithain
  • 2000 Galerie Ebertstraße Altenburg
  • 2000 Wasserschloß Klaffenbach
  • 2000 Kunstmesse Senigalia / Italien
  • 2002 Rathausgalerie Altenburg
  • 2006 Kleine Galerie Hohenstein- Ernstthal
  • 2006 Galerie Heupgen, Karlsruhe
  • 2007 Projekt „Menschliche Dimensionen“ (Resurrektion Aurora) Skulpturenpark Löbichau
  • 2007 Kunstmesse Merseburg
  • 2008 Kulturgut Quellenhof / Garbisdorf
  • 2008 Lichthof Landratsamt Altenburg
  • seit 2001 Beteiligung an den jährlich stattfindenden Holzbilhauer-Pleinairs in Göpfersdorf mit keramischen Aktionen ( Holz und Keramik, 1. bis 8. Holzbildhauer-Pleinair)
  • 2009 „Gartenträume einer Kurfürstin“, Ofen- und Keramikmuseum Velten (23 jurierte Keramikerinnen und Keramiker aus Deutschland)
  • 2010 Ausstellung Galerie-Unten mit Peter Geist (Erdgas-Südsachsen in Limbach- Oberfrohna); „Ton – Farbe – Geister“, Kanzlei Frobenius, Zwickau (mit P. Geist); „Ton – Seide – Kerben“, Schloß Rochsburg
  • 2014 Ausstellungsbeteiligung in der Ausstellung “Andere Sichten”, Sammlung Anita und Günter Lichtenstein im Schloß Waldenburg

Arbeiten in öffentlichem und privatem Besitz, u.a. Sammlung Lichtenstein, Grimme und Stahl, Resurrektion Aurora Löbichau, Töpfermuseum Kohren-Sahlis, Sammlung Hinze-Scheibner